Home
Vita
Osteopathie
Ergänzende Therapien
Beritt
Fotoalbum
Fallbeispiel
Presse
Impressum
Datenschutzerklärung
Links
   
 



Ende Dezember 2009: Elliott lahmt stark, Beugesehnen vorne rechts warm und angelaufen; Ultraschalluntersuchung ergibt eine Reizung der oberflächlichen Beugesehne; Tierarzt verordnet Einreibung mit Heparin 50.000 I.E. und vier Wochen lang 2x täglich Schritt auf hartem Boden, anschließend langsame Wiederaufnahme des Trainings

Anfang Januar 2010: zwei Wochen nach Beginn der Therapie ist die Sehne wieder akut entzündet und Elliott deutlich lahm; o. g. Therapie wird weitere vier Wochen fortgesetzt

Anfang Februar 2010: Elliott ist lahmfrei und darf langsam wieder mit dem Training beginnen. Innerhalb von vier Wochen wird die Arbeit auf 30 Minuten normales Reiten mit langer Schrittphase zu Beginn gesteigert.

Anfang März 2010: Das rechte Vorderbein wird immer wieder warm und schwillt an, ohne dass eine Lahmheit erkennbar ist; Elliott geht erneut mehrere Tage nur Schritt. Aufgrund der mangelnden Beschäftigung wird er immer unzufriedener und aggressiver, er koppt, tritt gegen die Boxenwände, schnappt nach seinem Nachbarn und wirkt sehr depressiv. Um ihm etwas Abwechslung zu verschaffen, darf er mit seinem Kumpel in der Reithalle frei laufen, was er ordentlich ausnutzt – nach wie vor ohne Lahmheit.

Ende März 2010: Ich werde zu Elliott gerufen und führe eine Grundbehandlung durch. Hierbei ergibt sich, dass das Becken schief steht und einige Wirbel im Widerristbereich blockiert sind. Außerdem läuft das Erbsbein, das als Umlenkrolle für die Beugesehnen dient, nicht frei. Nach der Korrektur der genannten Läsionen teste ich mit Hilfe der Applied Kinesiology alle Bachblüten und Schüssler Salze. Elliott benötigt sowohl die Schüssler Salze Nr. 2 Calcium phosphoricum D6 und Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12, als auch die Bachblüte Nr. 16 Honeysuckle. Calcium phosphoricum unterstützt u. a. die Muskelbewegungen und Neubildung von Zellen. Ferrum phosphoricum beeinflusst zum einen die Spannung von Blutgefäßen und damit die Durchblutung, zum anderen fördert es die Ausscheidung von Giftstoffen. Die Bachblüte Honeysuckle hilft, sich von der Vergangenheit zu lösen und auf Veränderungen im Leben einzulassen.

Nach dem kinesiologischen Test der Alarmpunkte entscheide ich mich, den ersten Umlauf zu ziehen, d. h. die Meridiane Herz, Dünndarm, Blase und Niere. Außerdem führe ich den Duraschlauchzug durch und bestrahle die Beugesehnen 15 Minuten lang mit dem Softlaser.

April 2010: Elliott bekommt die ausgetesteten Schüssler Salze und die Bachblüte. Sein Wohlbefinden nimmt merkbar zu. Er spielt jeden Tag mit seinem Kumpel im Auslauf und wird wieder fast normal geritten. Die Sehne ist dünn, er hat aufgehört zu koppen und gegen die Wände zu treten.

Anfang Mai 2010: Elliott startet wieder auf Springturnieren – erfolgreich und mit sichtlich viel Spaß!